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Foto Informationen zum Corona-Virus

Informationen zum Corona-Virus

Informationen zum Corona-Virus

Hier finden Sie fortlaufend aktuelle Informationen rund um das Corona-Virus.

 

Wir bemühen uns, die Mitteilungen hier laufend zu ergänzen.
Die aktuellsten Informationen erhalten Sie auf unserer Facebook-Seite:
www.facebook.de/KlinikumItzehoe

Sie können dort auch lesen, ohne ein eigenes Facebook-Konto zu besitzen.

04.11.2020

Besuche bei Patienten

Die steigenden Zahlen der Corona-Infizierten machen sich langsam auch im Klinikum Itzehoe bemerkbar. Im Hintergrund laufen alle Vorbereitungen, um für einen weiteren Anstieg der Patientenzahlen gewappnet zu sein. Wir haben die Situation im Blick und prüfen von Tag zu Tag neu, ob weitere Maßnahmen nötig sind.

Dabei betrachten wir neben den Infektionszahlen immer auch das Wohl unserer Patienten und ihrer Angehörigen. Mit Blick auf die sozialen Bedürfnisse nehmen wir deshalb momentan auch noch von einem generellen Besuchsverbot Abstand und halten zunächst an unserer bestehenden Besucher-Regelung „ein vorher namentlich benannter Besucher pro Patient pro Tag für eine Stunde“ fest. Wie lange dies möglich ist, hängt von der Entwicklung der Infektionszahlen ab. Nicht zuletzt aber auch vom Verhalten der Patienten und Besucher. Wir appellieren deshalb noch einmal an alle, die geltende Maskenpflicht im Klinikum zu beachten. Diese gilt auch für Besucher im Krankenzimmer. Sie dient dem Schutz aller!

Wir möchten auch den Besuch bei lebensbedrohlich erkrankten Corona-Patienten nicht grundsätzlich verbieten. Angehörige müssen in diesem Fall jedoch strenge Schutzmaßnahmen wie das Tragen von FFP2-Masken einhalten. Und sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass sie nach dem Besuch eines infizierten Patienten aufgefordert sind, sich in häusliche Quarantäne zu begeben und dass ihr Name an das Gesundheitsamt gemeldet werden muss, das dann über das weitere Vorgehen entscheidet.

 

30.10.2020

Einschränkungen im November

Die verschärften Corona-Regeln, die von der Regierung beschlossen wurden, betreffen in einigen Punkten auch unmittelbar das Klinikum Itzehoe. So müssen alle öffentlichen Veranstaltungen für den Monat November abgesagt werden. Dies betrifft auch die laufenden Vortrags- und Veranstaltungsreihen wie „Klinik im Dialog“, Patientencafé oder die Angebote in der Elternschule. Dort wird als Ersatz für das Babycafé jeden Montag von 11 bis 12.30 sowie Donnerstag von 9.30 bis 11 Uhr eine telefonische Beratung angeboten. Eine Anmeldung dafür ist unter 04821/772-1243 (bitte Anrufbeantworter nutzen) nötig.

Das Klinikrestaurant darf ab Montag, 2. November, nur noch für die Mitarbeiter betrieben werden, für externe Besucher muss es geschlossen bleiben. Der Kiosk ist von den Einschränkungen nicht betroffen. Er bleibt wie gewohnt geöffnet und hält neben Snacks auch ein Kaffee- und Kuchenangebot bereit.

Das Trainingszentrum Medifit muss aufgrund der Regierungsbeschlüsse ab Montag ebenfalls für den Rest des Monats für den Freizeit-Trainingsbetrieb geschlossen bleiben – dies gilt sowohl für die Trainingsfläche als auch das Bewegungsbad und die Gruppenkurse. Eine Ausnahme besteht für die therapeutischen Angebote. Nutzer, die aufgrund ärztlicher Verordnung trainieren, sind weiter zugelassen. Diese wenden sich zur Absprache der Voraussetzungen und Trainingszeiten bitte an das Medifit-Team unter 04821/772-6772. Die Kunden des Medifit werden auch direkt über die neuen Regelungen informiert. Ein Online-Angebot ist ebenfalls wieder in Planung.

Hinsichtlich der Besucherregelungen bringen die neuen Corona-Beschlüsse zunächst keine Änderungen mit sich. Es gilt nach wie vor die bestehende Regelung: Pro Patient darf pro Tag eine Person für eine Stunde während der Besuchszeiten von 11 bis 18 Uhr zu Besuch kommen. Diese Person muss im Vorwege namentlich benannt und in der elektronischen Patientenakte dokumentiert worden sein.

Derzeit werden im Klinikum Itzehoe zwei Corona-Patienten behandelt, sie befinden sich beide auf der Infektionsstation.

 

31.07.2020

Neue Besucher-Zeiten ab Montag, 03.08.2020

Die durch die Corona-Pandemie bedingte Besuchsregelung im Klinikum Itzehoe erfährt eine leichte Änderung: Ab Montag, 3. August, ist die tägliche Besuchszeit nicht mehr von 10 bis 17, sondern von 11 bis 18 Uhr.

Innerhalb dieser Zeitspanne darf pro Tag pro Patient eine Bezugsperson für eine Stunde zu Besuch kommen. Die Besucher müssen zuvor bei der Patientenaufnahme namentlich benannt worden sein. Ein wöchentlicher Wechsel der Besuchsperson ist möglich, jedoch nur nach vorheriger Ankündigung und Hinterlegung des Namens. Dieser Wechsel kann jedoch nur auf Wunsch des Patienten erfolgen, Besucher können sich nicht selbst auf die Besucher-Liste setzen lassen.
Wenn der Patient möchte, dass eine andere Person als Besucher registriert wird, muss er sich an die Pflegekräfte seiner Station wenden und dort den neuen Besucher-Namen angeben. Die Pflegekräfte leiten den Namen dann an die zuständigen Stellen weiter. Das Besuchs-Recht der bisher benannten Person erlischt mit der Eintragung des neuen Namens. Doppel-Besuche sind auch weiterhin nicht vorgesehen! Die Besucher müssen sich beim Betreten des Klinikums im Foyer anmelden und ausweisen. Nur wer auf der Besucherliste steht, erhält Zutritt.

Eine Sonderregelung gibt es im Bereich der Wochenstation: Auch dort ist nur eine Besuchsperson zugelassen, es gibt jedoch keine zeitliche Begrenzung für den Besuch.

Für Besucher, die innerhalb der vergangenen 14 Tage aus einem Corona-Risikogebiet zurückgekehrt sind, besteht ein Zutrittsverbot für das Klinikum – ausgenommen davon sind selbstverständlich Patienten, die das Klinikum aufsuchen, um medizinische Hilfe zu erhalten. entschieden!

 

22.05.2020

Neue Besucher-Regelungen ab Montag, 25.05.2020

Eine Person darf pro Tag und Patient für eine Stunde während der Besuchszeiten täglich von 10 bis 17 Uhr zum Krankenbesuch kommen. Die Besuchsperson muss aus Infektionsschutzgründen während des gesamten stationären Aufenthaltes eines Patienten dieselbe sein. Ausnahmen sind in Einzelfällen möglich und werden im konkreten Fall von den behandelnden Ärzten entschieden!

Im Rahmen der Patientenaufnahme benennt der Patient die Besuchsperson (Vorname, Nachname, Adresse, Telefonnummer). Die Angaben werden in der elektronischen Patientenakte dokumentiert. Patienten, die bereits stationär aufgenommen sind, können dem Pflegepersonal die Angaben nennen, die Pflegekräfte kümmern sich dann um in den Eintrag in die Akte.

In der Eingangshalle wird zu den Besuchszeiten eine „Anmeldung für Besucher“ eingerichtet. Hier muss sich jede Besuchsperson mit einem Ausweisdokument mit Lichtbild, z. B. Personalausweis oder Führerschein, ausweisen. Nach Abgleich mit den hinterlegten Angaben kann der Patientenbesuch stattfinden.

Für alle Besucher gelten die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m und zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Bei Patienten, die an Covid-19 erkrankt sind oder bei denen der Verdacht auf eine Infektion mit dem Corona-Virus besteht, gilt nach wie vor ein Besuchsverbot.
Ebenso gilt für Personen, bei denen Erkältungssymptome oder andere für eine Covid-19 Infektion typische Symptome auftreten, weiterhin das Betretungsverbot.

> Im Bereich der Geburtshilfe:

Die Begleitung von Schwangeren im Kreißsaal durch eine namentlich benannte Person ist wieder ohne zeitliche Beschränkung möglich.Für Besuche auf der Wochenstation gilt: Es darf wieder der Vater oder eine andere namentlich benannte Person die Mutter und das Baby einmal täglich besuchen - und zwar ohne Zeitbegrenzung. Die Familienzimmer sind wieder in Betrieb genommen.

> In der Kinderklinik:

Kinder unter 14 Jahren können ohne zeitliche Einschränkung von einem Elternteil oder Erziehungsberechtigten begleitet werden dürfen. Eine Ausnahme ist möglich und wird im konkreten Fall vom zuständigen Arzt entschieden. Für Besuche in der Kinderklinik gelten ansonsten die zuvor genannten Besuchsregelungen.
Für Besuche auf der Kinder-Intensivstation gilt, dass nun neben der Mutter auch eine weitere Person zu Besuch kommen darf - allerdings nicht zur gleichen Zeit und es gilt ebenfalls das genannte Prozedere für die Besuche.

> Klinik-Restaurant

Das Restaurant ist wieder für Patienten sowie externe Besucher geöffnet. Allerdings unter Einhaltung der Auflagen, die für alle gastronomischen Betriebe gelten: Neben Abstands- und Hygieneregelungen bedeutet das auch, dass die Daten der externen Besucher erfasst werden müssen. Dafür muss an der Kasse eine entsprechende Karte ausgefüllt werden. Die Bereiche für Mitarbeiter und Besucher sind voneinander getrennt. Die Öffnungszeiten des Restaurants sind Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr sowie am Wochenende von 12 bis 14.30 Uhr.

 

15.05.2020

MediFit und OP-Säle wieder geöffnet

Das Trainingszentrum MediFit im Klinikum Itzehoe hat ab Montag wieder geöffnet. Das gilt zunächst nur für die Trainingsfläche, nicht für Gruppenkurse. Und es gelten strenge Auflagen: Das Training ist nur nach Anmeldung möglich und auf eine Stunde pro Woche begrenzt. Wie im übrigen Klinikum auch, herrscht zudem die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Mitglieder haben vom Team des MediFit bereits ausführliche Informationen zu Verhaltens- und Hygieneregeln erhalten.

Darüber hinaus gelten im Klinikum Itzehoe zunächst bis einschließlich Montag, 18. Mai, die bestehenden Regelungen hinsichtlich des Besuchs-Stopps. Es wird erwartet, dass der neue Erlass des Landes eine Lockerung ermöglicht. Da der genaue Wortlaut des Erlasses noch nicht feststeht, können jedoch noch keine konkreten Regelungen umgesetzt werden.

Ebenfalls ab Montag wird auch der Betrieb in den Operationssälen weiter hochgefahren, so dass nun nach und nach die Patienten einbestellt werden können, deren Operationen in den vergangenen Wochen wegen der Corona-Pandemie verschoben werden mussten. Es werden jedoch weiterhin Kapazitäten für die Behandlung von Covid-19-Patienten freigehalten.

Derzeit wird im Klinikum Itzehoe ein Patient mit bestätigter Covid-19-Infektion auf der Isolationsstation behandelt.

 

14.05.2020

Patienten-Screening

Bei allen Patienten, die stationär im Klinikum Itzehoe aufgenommen werden, wird ab sofort ein Test auf eine Covid-19-Infektion durchgeführt. Damit geht das Klinikum auf Nummer sicher, um eine unerkannte Einschleppung des Virus möglichst zu verhindern. 

Bei Patienten, die zu einem geplanten Eingriff einbestellt werden, muss der Nase-Rachen-Abstrich 72 Stunden vor der Aufnahme vorgenommen werden, damit das Ergebnis rechtzeitig zur Aufnahme vorliegt. Der Abstrich erfolgt in den jeweiligen Klinik-Ambulanzen. Ist dies nicht möglich, zum Beispiel wegen großer Entfernung zum Klinikum oder vorliegender Pflegebedürftigkeit, erfolgt der Test direkt bei der Aufnahme.

Notfall-Patienten werden in den jeweiligen Notfall-Ambulanzen abgestrichen. Sollte bei einem positiv getesteten Notfall-Patienten eine Operation nötig sein, wird diese in einem eigens für diese Fälle freigehaltenen OP-Saal unter entsprechenden Schutzmaßnahmen für die Mitarbeiter vorgenommen.

Nicht zuletzt bei der Gesundheitsüberwachung durch unser mobiles Einsatz-Team in der Kellinghusener Kaserne hat sich gezeigt, dass viele positiv Getestete völlig symptomfrei waren. Durch das Screening können wir Infizierte frühzeitig erkennen und isolieren und auf diese Weise mögliche Infektionsketten durchbrechen. Das Ziel ist der größtmögliche Schutz sowohl der Patienten als auch der Mitarbeiter. Selbstverständlich werden die Patienten aber auch während ihres Aufenthaltes auf Anzeichen einer Infektion mit dem Corona-Virus beobachtet und bei Bedarf erneut getestet.

 

23.04.2020

Maskenpflicht im Klinikum

Die Termin-Sprechstunden werden im Laufe der nächsten Woche wieder geöffnet. Der Zutritt erfolgt allerdings über getrennte Eingänge. Die Wege werden ausgeschildert sein.

Nach wie vor ist unser erklärtes Ziel, die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Deshalb herrscht ab Montag im Klinikum eine generelle Maskenpflicht. Diese gilt sowohl für alle Mitarbeiter als auch für alle Patienten. Der Zugang zum Klinikum ist nur mit Maske gestattet. Patienten mit Sprechstunden-Terminen müssen diese Masken selbst mitbringen. Patienten, die stationär behandelt werden, erhalten für die Dauer ihres Aufenthaltes vom Klinikum eine waschbare Maske, die täglich gewechselt und wieder aufbereitet wird.

 

17.04.2020

Patient zwangseingewiesen

Es wird derzeit ein Covid-19-Patient auf der Intensivstation behandelt, vier weitere liegen auf der Isolationsstation. Dazu kommen etwa genauso viele Verdachtsfälle, bei denen das Ergebnis noch aussteht. Eine Patientin, die im Klinikum mit einer Covid-19-Infektion behandelt wurde, ist leider verstorben.

Auf der Isolationsstation gibt es zudem eine unerfreuliche Premiere: Ein Corona-Patient, der zuvor bereits im Klinikum Itzehoe behandelt und in die häusliche Quarantäne entlassen worden war, hat wiederholt gegen die Quarantäne-Auflagen verstoßen. Er zeigte sich gegenüber den Behörden nachhaltig uneinsichtig, so dass er am Donnerstagabend schließlich auf richterlichen Beschluss ins Klinikum zwangseingewiesen wurde. Sein Zimmer wird vom Sicherheitsdienst bewacht. Der Ärztliche Direktor Dr. Michael Kappus appelliert an alle Betroffenen, sich an die Auflagen zu halten. „Es geht um den Schutz der Allgemeinheit. Wer dagegen verstößt, verhält sich in höchstem Maße egoistisch und gefährdet die Gesundheit vieler Menschen.“

Angesichts der bislang überschaubaren Zahl an Corona-Patienten wird in Teilbereichen des Klinikums Itzehoe ab Montag der Betrieb in kleinen Schritten langsam wieder hochgefahren. Im Wesentlichen bedeutet das zunächst: Es wird ein weiterer OP-Saal geöffnet. Dabei wird mit viel Augenmaß agiert, denn allen Verantwortlichen ist bewusst, dass wir uns immer noch am Beginn der Pandemie befinden.

Alle weiteren herrschenden Einschränkungen sowie das generelle Besuchsverbot bleiben unberührt. Die Namen aller Patienten, die für eine Behandlung einbestellt werden, sind an der Rezeption hinterlegt. Nur wer auf der Liste steht, darf das Klinikum betreten. Notfälle werden selbstverständlich auch weiterhin ohne Einschränkungen behandelt. Dabei gelten jedoch nach wie vor getrennte Aufnahmestrukturen für Patienten mit Fieber und/oder Atemwegsinfekten sowie Patienten mit allen anderen Beschwerden.

 

09.04.2020

Erste Entlassungen

Derzeit werden im Klinikum Itzehoe vier Patienten mit einer bestätigten Covid-19-Infektion auf der Intensivstation behandelt, drei weitere liegen auf der Isolationsstation. Leider ist inzwischen auch eine betroffene Patientin verstorben. Es handelt sich dabei um eine über 90-jährige Frau. Die Patientin hatte Vorerkrankungen und war bereits vor der Corona-Infektion geschwächt. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Im Laufe der Zeit konnten fünf Corona-Patienten das Klinikum bereits wieder verlassen und auch unter den betroffenen Patienten im Klinikum befinden sich einige bereits wieder auf dem Weg der Besserung.

 

01.04.2020

Aufruf zum Nähen von Masken

Immer wieder erreichten uns in den letzten Tagen Anfragen von netten Helferinnen und Helfern, die uns unterstützen wollten, indem sie selbstgenähten Mund-Nasen-Maske spenden. 
Darauf kommen wir jetzt gerne zurück: Wir nehmen gerne Masken-Spenden entgegen. Am liebsten nach der Anleitung der Feuerwehr Essen.
Wichtig ist vor allem, dass Baumwollstoff verwendet wird, der eine Kochwäsche überlebt, aber zugleich auch das Ein- und Ausatmen ohne zu großen Atemwiderstand ermöglicht.

Mit den genähten Masken wollen wir die Vorräte an Schutzkleidung schonen und auch Bereiche damit ausstatten, die sonst nicht bedacht werden könnten. Natürlich sind uns die hygienischen Grenzen der Gesichtsmasken bewusst. Sie können kein Eigenschutz sein, sondern sie schützen vor allem das Gegenüber. Sie sind eine kleine Barriere und können andere Menschen zumindest vor groben Tröpfchen bewahren, die jeder z.B. beim Sprechen oder Husten verbreitet. Aber sie können keine Viren von anderen Menschen abwehren. Das sollten bitte auch alle bedenken, die selbst diese Masken tragen!

Die genähten Gesichtsmasken können uns zugeschickt oder am Haupteingang des Klinikums abgegeben werden, bitte jeweils zu Händen Katrin Götz.

 

31.03.2020

Mehr positive Fälle

Parallel zum leichten Anstieg der positiv getesteten Corona-Infizierten im Kreisgebiet steigt auch die Zahl der betroffenen Patienten im Klinikum Itzehoe an. Es werden derzeit drei Patienten auf der Intensivstation behandelt. Dazu zählen auch die beiden Patienten, die in der vergangenen Woche bereits ins Klinikum kamen, zunächst aber nicht intensivmedizinisch behandelt werden mussten. Es hat sich leider die Entwicklung gezeigt, wie sie typisch für einen schweren Verlauf dieser Lungenkrankheit ist. Das zeigt, wie wichtig es ist, die Patienten gut zu überwachen.

Sieben weitere Covid-19-Patienten sind auf der Isolationsstation untergebracht. Auch der Zulauf in der „Aufnahme Atemwegsinfektionen“ ist in den vergangenen Tagen angestiegen. Aber es ist momentan noch keine Dramatik wie in Südeuropa erkennbar und wir sind nicht an der Kapazitätsgrenze. Die intensivmedizinischen Versorgungsmöglichkeiten im Klinikum Itzehoe wurden auf das Doppelte ausgebaut.

Das ist nicht nur mit Blick auf einen voraussichtlichen weiteren Anstieg der Corona-Fälle wichtig, sondern auch aus einem anderen Grund: Wir behandeln nicht nur Corona-Patienten, sondern wir haben eine wesentliche Verantwortung als großer Schwerpunktversorger in zahlreichen Fachgebieten! Wir werden auch weiterhin unserem Versorgungsauftrag nachkommen und schwerverletzte und schwerkranke Patienten versorgen.

 

27.03.2020

Zahl der Betroffenen steigt

Die steigende Zahl der Corona-Fälle im Kreis Steinburg macht sich ganz allmählich auch im Klinikum Itzehoe bemerkbar. Auf unserer Isolationsstation ist inzwischen der zweite Patient mit bestätigter Corona-Infektion in Behandlung. Es handelt sich um eine Frau im Alter über 60 Jahre, die am Donnerstag über die Aufnahme Atemwegsinfektionen mit Atembeschwerden aufgenommen wurde.

Außerdem wurde ein weiterer Auszubildender positiv getestet. Es sind nun insgesamt vier Betroffene. Es handelt sich dabei um Physiotherapieschüler, die sich bei einer externen Fortbildung angesteckt haben. Die Fortbildung fand zu einem Zeitpunkt statt, als dies noch nicht explizit untersagt war. Einer der externen Dozenten erhielt kurze Zeit später ein positives Testergebnis, woraufhin die gesamte Schülergruppe sofort in Quarantäne geschickt wurde. Da die Auszubildenden in der Zwischenzeit nur an anderthalb Arbeitstagen im Klinikum waren, ist die Gefahr der Weitertragung des Virus zum Glück als gering anzusehen. Es werden selbstverständlich alle Kontaktpersonen ermittelt. Vorsorglich wurden auch alle weiteren Physiotherapieschüler, Lehrkräfte und Kontaktpersonen in häusliche Isolation geschickt.

 

26.03.2020

Weitere Infektionen

Es liegen für zwei weitere Auszubildende positive Ergebnisse vor. Diese Auszubildenden befinden sich – genau wie der zuerst positiv getestete Kollege – bereits seit der Kontakt zu einem bestätigten Infizierten bekannt wurde, in häuslicher Isolation. Insofern gilt das, was auch bei dem ersten positiv getesteten Azubi bereits galt: Wir ermitteln, ob die betreffenden Mitarbeiter in der kurzen Zeitspanne zwischen Kontakt zur infizierten Person und häuslicher Isolation medizinisch kritische Kontakte zu Patienten oder Mitarbeitern des Klinikums hatten. Wir halten eine Gefährdung aber für sehr unwahrscheinlich.


25.03.2020

Patient mit Corona-Infektion

Seit Dienstagabend wird der erste bestätigte Corona-Patient im Klinikum Itzehoe behandelt. Es handelt sich um einen Mann im Alter über 80 Jahren, der sich offenbar über Kontakt zu einem Italien-Urlauber infiziert hat. Er war bereits positiv getestet worden und befand sich in häuslicher Isolation. Die Krankenhausbehandlung wurde nicht aufgrund der Corona-Infektion nötig, sondern aufgrund anderer körperlicher Beschwerden. Der Zustand des Mannes ist stabil, er befindet sich auf der Isolationsstation und wird überwacht.

Nachdem gestern bei einem Auszubildenden eine Corona-Infektion festgestellt worden war, liegen inzwischen auch Ergebnisse weiterer getesteter Mitarbeiter vor: Sie sind alle negativ, es wurde keine weitere Corona-Infektion festgestellt.

Für eine Mitarbeiterin aus dem ärztlichen Bereich, die zu den Verdachtsfällen zählt, liegt nach wie vor kein Ergebnis vor. Die für ihren Wohnort zuständige Hamburger Gesundheitsbehörde hat von einem Test bislang abgesehen. Aufgrund des engen Kontakts der Mitarbeiterin zu einem bestätigten Fall und entsprechender Symptome ist die Wahrscheinlichkeit einer Infektion hoch und wir wenden daher die Vorsichtsmaßnahmen wie bei einem bestätigten Fall an. Die Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

 

24.03.2020

Arbeiten mit Mundschutz

Angesichts steigender Infektionszahlen auch in der Region werden ab sofort alle Mitarbeiter in patientennahen Bereichen grundsätzlich mit Mundschutz arbeiten.

Noch immer gibt es im Klinikum Itzehoe keinen bestätigten Fall einer Corona-Infektion unter den Patienten. Unterdessen ist das Virus jedoch in der Mitarbeiterschaft angekommen: Bei einem Auszubildenden liegt ein positiver Test vor. Der junge Mann und weitere Auszubildende hatten vor einigen Tagen Kontakt zu einer Person, die kurz darauf positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Als dies bekannt wurde, wurde die gesamte Gruppe in Quarantäne geschickt. Alle wurden getestet, die übrigen Tests verliefen negativ. Es wird jetzt ermittelt, ob der Auszubildende während der kurzen Zeitspanne zwischen dem Kontakt zu der infizierten Person und der häuslichen Isolation medizinisch kritische Kontakte zu Patienten und Mitarbeitern des Klinikums hatte. Durch die frühe Quarantäne und da erst jetzt Symptome auftraten, wird eine Gefährdung als unwahrscheinlich angesehen. Der Auszubildende befindet sich in häuslicher Isolation. Er zeigt leichte Krankheitssymptome.

 

23.03.2020

Getrennte Aufnahme-Strukturen

Seit heute gibt es komplett getrennte Aufnahmestrukturen. Alle erwachsenen Patienten mit Fieber und/oder Atemwegsinfekten – also Symptomen wie Husten und Schnupfen – betreten die Klinik über die „Aufnahme Atemwegsinfektionen“. Diese hat einen gesonderten Eingang links neben dem Eingang der Anlaufpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung. Der Weg ist vom Haupteingang aus ausgeschildert. Auch Patienten mit Atemwegsinfekten, die mit einem Rettungswagen ins Klinikum kommen, werden ausschließlich dort aufgenommen.

Für den Betrieb der Aufnahme Atemwegserkrankungen werden Räume der bisherigen Geriatrischen Tagesklinik sowie ein Teil der Zentralen Notaufnahme genutzt. Je nach klinischer Einschätzung und Diagnostik werden die Patienten entweder nach Hause entlassen, bleiben für einen Kurz-Aufenthalt in der Aufnahmestation oder werden auf eine andere Station verlegt. Im Falle einer Corona-Infektion werden sie auf der Isolationsstation untergebracht. Sollten deren Plätze nicht ausreichen, wurden in anderen Bereichen zusätzliche Kapazitäten geschaffen – natürlich ebenfalls unter strengen Isolations-Bedingungen.

Alle Patienten mit anderen Krankheitsbildern (kein Fieber, kein Atemwegsinfekt) werden über einen anderen, komplett abgetrennten Bereich der Zentralen Notaufnahme aufgenommen. Der Zugang dorthin erfolgt über den Haupteingang des Klinikums.

In der Kinderklinik wurde ebenfalls eine getrennte Struktur für alle Kinder mit Fieber und/oder Atemwegsinfekten geschaffen. Diese ist bereits seit Freitag in Betrieb. Der Zugang erfolgt über eine Außentreppe, die sich einige Meter rechts vom Haupteingang des Klinikums befindet.

Nach wie vor wurde im Klinikum Itzehoe noch kein Corona-Fall unter den Mitarbeitern oder Patienten bestätigt. Allerdings gibt es Verdachtsfälle, bei denen das Ergebnis der Testung noch aussteht. Dazu gehört auch eine Mitarbeiterin im ärztlichen Bereich, die im privaten Umfeld Kontakt zu einem inzwischen bestätigten Infizierten hatte. Die Mitarbeiterin  befindet sich in häuslicher Isolation, es liegt jedoch noch kein Testergebnis vor. Drei Kollegen, mit denen sie zu tun hatte, wurden vorsorglich ebenfalls getestet, auch hier steht das Ergebnis noch aus. Patienten sind davon nicht betroffen.

 

19.03.2020

Botendienst eingerichtet

Damit trotz des Besucherverbots Patienten im Klinikum von ihren Angehörigen zum Beispiel mit frischer Wäsche versorgt werden können, wurde ein Botendienst eingerichtet. Mitarbeiter stehen werktags von 7.30 bis 18.30 Uhr sowie am Wochenende von 7.30 bis 13 Uhr am Eingang bereit und nehmen die persönlichen Dinge entgegen, um sie auf die Station zu bringen. Die Taschen und Gegenstände sollten möglichst mit Namen, Station und im Idealfall auch Zimmernummer beschriftet sein.

 

19.03.2020

Besucherregelung weiter verschärft

Das Corona-Virus breitet sich weiter aus. Aufgrund der dynamischen Entwicklung ist auch das Klinikum Itzehoe immer wieder gezwungen, seine Regelungen an die Situation anzupassen. Deshalb müssen die Ausnahmen für Besucher noch weiter eingeschränkt werden. Wir können ab sofort auf der Wochenstation den Besuch der Väter leider nicht mehr erlauben.

Nach wie vor ist der Vater – oder eine andere Begleitperson – bei der Entbindung zugelassen, unabhängig davon, ob es sich um eine Spontan-Geburt oder einen Kaiserschnitt handelt. Sobald die Mutter auf die Wochenstation verlegt wird, meist nach zwei bis drei Stunden, muss sich diese Begleitperson jedoch verabschieden. Während des Aufenthalts auf der Wochenstation sind dann leider grundsätzlich keine Besuche zugelassen. Auch bei Terminen zur Geburtsplanung ist nur noch die Mutter ohne Begleitung zugelassen. Am Tag der Entlassung nimmt der Vater dann Mutter und Kind vor dem Klinikum in Empfang. Sofern keine Komplikationen auftreten, können Mutter und Kind bereits nach 48 Stunden wieder nach Hause gehen.

Das Klinikum Itzehoe schließt sich damit landesweit ähnlichen Regelungen in den Krankenhäusern an. Uns ist bewusst, dass dies ein tiefer Einschnitt ist. Die Regelung dient jedoch nicht nur dem Schutz der Mütter und Kinder, sondern minimiert auch für die Mitarbeiter das Risiko einer Infizierung. Ein einziger Vater, der das Virus auf die Station trägt, würde zu erheblichen Personalproblemen und Einschränkungen in der Geburtshilfe führen. An den sonstigen Standards im Kreißsaal und auf der Station ändert sich nichts.

Entsprechend dieser Einschränkung ist künftig auch auf der Frühgeborenen-Intensivstation und auf der Kinderstation nur noch ein Elternteil zugelassen.

 

18.03.2020

Kiosk wieder geöffnet

Unser Kiosk in der Eingangshalle ist ab sofort wieder für Patienten und - sofern noch vorhanden - Besucher zugänglich.
Die Öffnungszeiten sind Montag bis Sonntag von von 9 bis 12 und 13 bis 17 Uhr.

17.03.2020

Kooperation an der Westküste

Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir im Klinikum Itzehoe noch keinen bestätigten Corona-Fall – weder unter den Patienten noch unter den Mitarbeitern. Aber wir treffen weitreichende Vorbereitungen, um auf den erwarteten Anstieg betroffener Patienten vorbereitet zu sein. So arbeiten wir gerade daran, völlig getrennte Aufnahmebereiche für Patienten mit Fieber und Atemwegsinfekten sowie alle Patienten mit anderen Erkrankungen zu schaffen - sowohl im Erwachsenen- als auch im Kinder-Bereich. Ziel ist die weitestgehende Trennung von Corona-(Verdachts-)Fällen und übrigen Patienten.

Um eine bestmögliche Versorgung zu ermöglichen, organisieren das Klinikum Itzehoe, das Klinikum Nordfriesland und die Westküstenkliniken zudem eine gemeinsame stationäre Versorgungsstruktur. Das Ziel ist es, Patientenströme zu lenken. Die stationäre Versorgung von COVID-19-Patienten soll in den beiden Schwerpunktkrankenhäusern in Heide und Itzehoe konzentriert werden. Wir verfügen beide über eine hohe Anzahl von Beatmungsplätzen.
In den Kliniken Husum, Niebüll und Brunsbüttel sollen dagegen möglichst keine Patienten mit einer Corona-Infektion aufgenommen werden. Diese drei Kliniken sollen bei einer Zuspitzung der Lage die Grund- und Regelversorgung sowie die intensivmedizinische Behandlung nicht-infektiöser Patienten an der Westküste sicherstellen.

„Die Herausforderungen durch das Coronavirus können wir nur gemeinsam bewältigen", sind sich die drei Geschäftsführer Dr. Martin Blümke (WKK), Stephan Unger (Klinikum Nordfriesland) und Bernhard Ziegler (Klinikum Itzehoe) einig.

Regelungen in den MVZ

Auch in unseren Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) wirken wir aktiv mit, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Beachten Sie deshalb bitte folgende Hinweise für das MVZ Steinburg, das MVZ Glückstadt und das MVZ am Prinzesshofpark:

Im Zuge der Corona-Krise kommt es in unseren MVZ zu Terminverschiebungen. Sie werden von uns informiert, falls Ihr Termin davon betroffen ist.

Die Sprechzeiten und die telefonische Erreichbarkeit bleiben bis auf Weiteres zu den auf der jeweiligen Webseite veröffentlichten Sprechzeiten bestehen, Notfälle werden behandelt.

Wir bitten Sie, Rezepte telefonisch unter den bekannten Telefonnummern anzufordern. Auch Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen werden bis auf Weiteres auf diesem Weg ausgestellt.

Wir bitten Sie, nach Möglichkeit alleine in die Praxis zu kommen.

Bitte sehen Sie wenn möglich von einem Besuch im MVZ ab, wenn Sie innerhalb der vergangenen 14 Tage in einem Corona-Risikogebiet waren, Kontakt zu einem bestätigten Corona-Fall hatten, deutliche Symptome eines Atemwegsinfekts zeigen. Wenden Sie sich in diesen Fällen an die Telefonnummer 116 117 oder nehmen Sie vor Ihrem Besuch telefonischen Kontakt zur MVZ-Praxis auf.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!
 

16.03.2020

Weitere Schließungen

Die Tagespflege im Olendeel bleibt ebenfalls bis auf weiteres geschlossen.

Die Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters bleibt ab Mittwoch, 18. März, geschlossen.

 

16.3.20

Tageseinrichtungen geschlossen

Die Tagespflege im Olendeel bleibt ebenfalls geschlossen.

Die Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters bleibt ab Mittwoch, 18. März, geschlossen.

Die geriatrische Tagesklinik ist ebenfalls geschlossen.

ABER:
Von diesen Maßnahmen abgesehen läuft der Krankenhausbetrieb ganz normal weiter. Das gilt auch für den Kreißsaal, die Geburten finden statt! Es darf bei der Entbindung eine Begleitperson dabei sein. Und selbstverständlich darf sich der Vater auch auf der Wochenstation bei seinem Baby und seiner Partnerin aufhalten. Entsprechend des geltenden Besucherstopps ist jedoch der Besuch durch weitere Personen (auch Kinder) nicht erlaubt. Ausnahmen sind in Einzelfällen möglich, müssen aber unbedingt mit Mitarbeitern der Station abgesprochen werden.

Wir bitten um Verständnis für die Maßnahmen und appellieren an alle, den Besuchs-Stopp einzuhalten. In der jetzigen Situation ist jeder Einzelne gefordert, um das Risiko einer Übertragung zu minimieren.

 

13.3.20

Weitere Einschränkungen

Im Zuge der Corona-Krise werden im Klinikum Itzehoe weitere Maßnahmen umgesetzt. Das Klinikum folgt damit auch einem Erlass des Gesundheitsministeriums von Donnerstag.

Das Klinik-Restaurant und der Kiosk sind ab sofort nur noch für Mitarbeiter des Klinikums geöffnet. Patienten und Besucher können dort bis auf weiteres nicht mehr bedient werden.

Das Trainingszentrum MediFit wird ab Montag ebenfalls für die externe Nutzung bis auf weiteres komplett geschlossen.

Auch die Schule für Pflegeberufe und die Schule für Physiotherapie bleiben ab Montag geschlossen.

Alle öffentlichen Veranstaltungen im Klinikum Itzehoe sind bis auf weiteres abgesagt. Dazu zählen zum Beispiel auch das für Montag geplante Patientencafé und das Babycafé (und auch das Babycafé in unserer Hebammenpraxis in Elmshorn).

Der Betrieb in den Operationssälen wird reduziert. Dies kann dazu führen, dass bereits geplante Operationen, die nicht medizinisch dringlich sind, verschoben werden müssen. Wir bitten die Patienten dafür um Verständnis. Ziel ist es, Reservekapazitäten für einen möglichen gehäuften Anfall von Patienten zu schaffen.

Nach wie vor gilt das Besuchsverbot: Bitte verzichten sie derzeit auf Besuche von Angehörigen im Klinikum! Ausnahmen sind in Einzelfällen möglich, bedürfen aber zwingend der Absprache mit der zuständigen Station!

Für Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Corona-Risikogebiet aufgehalten haben, gilt ein generelles Zutrittsverbot. Wenn Sie in einem Risikogebiet waren und selbst eine Krankenhausbehandlung benötigen, klingeln Sie bitte am Haupteingang und folgen Sie den Anweisungen der Mitarbeiter! Bitte beachten Sie, dass seit 13.3., 20.15 Uhr, auch Tirol in Österreich sowie Madrid in Spanien zu den Risikogebieten gehören. Seit 15.3., 14 Uhr, auch die US-Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York. Die aktuelle Liste der Risikogebiete finden Sie hier

 

12.3.20

Bewegungsbad geschlossen

Im Kampf gegen das Corona-Virus müssen wir als Klinikum das Risiko der Viren-Eintragung in unsere Einrichtung so klein wie möglich halten.
Zusätzlich zu den bereits bestehenden Einschränkungen für Besucher gilt deshalb ab sofort: Das Bewegungsbad in unserem Trainingszentrum MediFit ist bis auf weiteres für alle externen Nutzer gesperrt.
 

11.3.20

Einschränkungen für Besucher

Das Corona-Virus breitet sich auch in Deutschland weiter aus. Das erklärte Ziel ist es, die Ausbreitung der Erkrankung im Norden zu verlangsamen. Dazu kann jeder von uns beitragen.

Auf Empfehlung des Gesundheitsministeriums fordern wir Sie daher dazu auf, momentan auf Besuche von Angehörigen im Klinikum grundsätzlich zu verzichten!

So kann zum einen das Risiko einer möglichen Krankheits-Übertragung verringert werden. Gleichzeitig trägt die Einschränkung dazu bei, die begrenzten Vorräte der Schutzkleidung zu schonen. So kann diese dort zum Einsatz kommen, wo sie vorrangig gebraucht wird – nämlich in der medizinischen Versorgung.

Ausnahmen von dieser Regelung sind in Einzelfällen nach Absprache mit den Ärzten oder dem Pflegepersonal der entsprechenden Stationen möglich.

Ein grundsätzliches Betretungsverbot besteht auf Verfügung des Gesundheitsministeriums und des Kreises Steinburg für Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Corona-Risikogebiet aufgehalten haben.

Als Risikogebiete sind derzeit eingestuft:

  • Italien
  • Iran
  • In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
  • In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • Landkreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen

Bitte beachten Sie, dass diese Risikogebiete sich jederzeit ändern können, die aktuelle Liste finden Sie hier.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Allgemeine Informationen und Handlungs-Empfehlungen rund um das Corona-Virus finden Sie unter anderem bei diesen Stellen (bitte jeweils anklicken, um weitergeleitet zu werden):

Kreis Steinburg
Land Schleswig-Holstein
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Robert-Koch-Institut

Sämtliche Hotlines und Bürgertelefone zum Corona-Virus sind momentan völlig überlastet - und auch unsere Telefonzentrale kann die Flut der Anrufe kaum noch bewältigen. Deshalb unser Appell: Rufen Sie bitte wirklich nur in dringenden Fällen an. Wenn es um allgemeine Fragen und Handlungs-Empfehlungen geht, prüfen Sie bitte zuerst, ob Sie eine Antwort auf oben genannten offiziellen Seiten finden. So halten Sie die wichtigen Nummern frei für Anrufe, bei denen dringender Handlungsbedarf besteht! Danke!